Das Baltikum ist schwer im Kommen  vor allem die drei Hautstädte Tallin, Vilnius und Riga. Die Estland, Litauen und Lettland haben viel zu bieten. Sie bestechen durch ihre architektonische Vielfalt und traumhafte Sehenswürdigkeiten in den Metropolen und faszinierenden Landschaften mit Wanderdünen und vielen Inseln und Buchten.

Estland : Seine Hauptstadt Tallin putzt das Mittelalter sichtbar heraus und setzt seine Stadtmauern und Wehrtürme ins Bild. Das Leben ist fortschrittlich, Fremdsprachen und Internet eine Selbstverständlichkeit. Tartu hat eine internationale Universität. Der Strand von Pärnu bietet wunderbare Fotomotive. Ebenso der Laheema-Nationalpark mit seinen Buchten mit Findlingen aus der letzten Eiszeit, Sandstränden und malerischen Mooren mit Kiefern- und Klippenwäldern. Das Schloss Rundale ist das kurländische Versaille.

Tallin

Pärnu

Nationalpark Lahemaa

Bucht von Käsmu

Tartu

 

 

Schloss Rundale

Lettland:

Riga, die größte und aufregendste Metropole des Baltikums, glänzt mit Jugendstilhäusern und pulsierendem Großstadtleben. Das Schwarzhäupterhaus und die St.Petri-Kirche gehören zum Besichtigungsprogramm.

Die mittlealterliche Burg Turaida liegt im Ganja Nationalpark.  Die Wasserburg von Trakai gehört zu den meistbesuchten und meistfotografierten Sehenswürdigkeiten Lettlands.

Jurmala ein alter Badeort mit Holzhäusern und langem Sandstrand. Der Nationalpark Gauja mit mittelalterlichen Burgen, zB. Turaida. Das Museumsschloss Rundale.

Turaida

Vilnius

Riga

Jurmala: Der Name heißt auf lettisch “ Strand“, er besteht aus feinem weißen Sand . Viele bunte Holzhäuser bestimmen den Ort.

Trakai (leider bei Regen)

Litauen:

Vilnius: Die sehr christlich dominierte Stadt pflegt ihre alten Klöster und Kirchen ebenso wie ihre Offenheit für fremde Kulturen aus aller Welt. Die Universität und die Wasserfestung Trakai, auf einer Insel des Gave-Sees, inmitten einer stimmungsvollen Seenlandschaft sind herrliche Motive.

Der Berg der Kreuze in Siauliai ist ein historisch und touristisch geprägter Wallfahrsort. Wie viele Kreuze es sind, lässt sich nicht zählen.

Mit seiner sehr wechselhaften Geschichte, der direkten Lage an der Ostsee und vielfältigen Architektur hat sich Klapeda, mit der bronzenen Figur Ännchen von Tharau, zu einem attraktiven Tourismusort in Litauen entwickelt. Die Kurische Nehrung eingetragen in die UNESCO-Liste für Weltkultur- und Naturerbe ist ein Naturparadies mit Wanderdünen, Kiefernwälder und dem Sommerdomizil von Thomas Mann. Die schmale Landzunge von 98 Kilometer Länge, die das breite Kurische Haff von der Ostsee trennt, war fast ein halbes Jahrhundert abgesperrt, mit Raketenstellungen bestückt, und für Urlauber und Naturliebhaber unerreichbar.  Die ehemalige Künstlerkolonie (Nidden) ist der Hauptort der Nehrung. Die herrliche Dünenlandschaft und der traumhafte Ostseestrand zog – und zieht – viele Besucher an. Lovis Corinth, Ernst Mollenhauer, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff oder Thomas Mann.

Berg der Kreuze

Die Kurische Nehrung